Weshalb Naturkosmetik besser ist als konventionelle Produkte

„Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.“ Dem bayerischen Priester und Hydrotherapeuten Sebastian Kneipp (1821-1897) wird diese Äußerung zugeschrieben. Davon ausgehend, dass diese Aussage stimmt, hat die Natur auch allerhand für Körperpflege und Schönheit zu bieten. Naturkosmetik macht sich der Vielfalt an organischen und mineralischen Wirkstoffen auf unserem Erdball zunutze. Allen voran pflanzliche Öle, die einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren besitzen. Sie ziehen rasch in die Haut ein und schützen vor Austrocknung, weil sie die Feuchtigkeit verwahren. Darüber hinaus versorgen sie die Zellen mit wichtigen Vitaminen. Hautpflege mit natürlichen Wirkstoffen schenkt ein langanhaltendes Gefühl von Geschmeidigkeit. Die Haut behält ihre Elastizität und nach der Gesichtspflege strahlt der Teint, weil eine ebenmäßige Hautoberfläche die Reflexion des Lichts ermöglicht.

Vorteile von Naturkosmetik für Gesundheit und Wohlbefinden

 Konventionelle Kosmetik setzt in erster Linie auf synthetische Inhaltsstoffe.

Natur- und Biokosmetik besteht im Gegensatz dazu ausschließlich aus natürlichen Zutaten, die ein hohes Maß an Verträglichkeit gewährleisten. Hautirritationen sind eher unwahrscheinlich.

Nicht zu vergessen die positive Wirkung von Pflanzenölen und Naturdüften auf unsere Stimmung. Entspannung pur rufen Mineralkristalle und Öle in Naturkosmetik hervor, sobald sie als Aromatherapie ihre wertvollen Ingredienzen entfalten. Gleichzeitig wirken sie anregend auf Muskeln, Gelenke und den Zellstoffwechsel. Zur Massage oder als wohltuendes Vollbad, ätherische Öle eignen sich für beides gleichermaßen.

Die Erzeugung von Naturkosmetik findet ohne Tierversuche statt. Nicht nur deshalb ist der Gebrauch von Natur- und Biokosmetik mit angenehmen Emotionen verbunden. Natürliche Substanzen fühlen sich sympathisch, frisch und voller Leichtigkeit an.

Bedenkliche Inhaltsstoffe in handelsüblicher Kosmetik

Der Unterschied zwischen konventioneller Kosmetik und Natur- bzw. Biokosmetik liegt in der Zusammensetzung der Produkte. Nachfolgend ein Auszug von Bestandteilen, die sich für gewöhnlich in der klassischen Kosmetik befinden:

– Paraffine gelten als Abfallprodukte der Erdölindustrie. Wegen ihrer wachsartigen Beschaffenheit und der preisgünstigen Erzeugung, werden Paraffine seit Jahrzehnten in Cremes, Lippenstiften und anderen Kosmetikartikeln verarbeitet. Sie sollen die Aufgabe pflanzlicher Öle ersetzen, stehen aber im Verdacht, die Haut im Laufe der Zeit trocken und spröde zu machen.

– Silikone sind synthetische Polymere. Genau genommen handelt es sich um Kunststoffe, die aus Erdöl gewonnen werden. Im Fliesenlegerhandwerk wird Silikon zum Abdichten von Fugen genutzt. Die Verwendung in der konventionellen Haar- und Hautpflege liegt nicht allzu weit davon entfernt, denn auch hier kommt das Prinzip der Versiegelung und Glättung zum Tragen, mit dem Nebeneffekt, dass Haut und Haare nicht mehr atmen können und auf Dauer darunter leiden.

– Parabene werden in der Kosmetikindustrie als Konservierungsstoff eingesetzt. Es spricht einiges dafür, dass sie über Hautpflege-Produkte in den Körper gelangen und den Hormonhaushalt durcheinander bringen.

Biokosmetik schont Natur und Umwelt

 Die Herstellung nachhaltiger Biokosmetik erfolgt unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte. Als Ausgangsstoffe für ätherische Öle dienen vorwiegend Samen und andere Pflanzenteile. Der Verzicht auf Schädlings- und Unkrautvernichtungsmittel beim Anbau kommt dem Umweltschutz zugute. Pflanzliche Öle entsprechen übrigens hinsichtlich ihrer Zusammensetzung in etwa dem natürlichen Hautfett. Deshalb bringen Öle in der Naturkosmetik die Haut zurück in ihre richtige Balance. Gesichtspflege mit optimaler Wirksamkeit passt sich individuellen Bedürfnissen an und hilft der Haut, ihre Schönheit zu bewahren.

Hochwertige Naturkosmetik unterstützt eine schonende und naturbewusste Haut- und Körperpflege. Eine Vielzahl dieser Naturkosmetik Produkten findet man unter www.oletana.at